Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Feedback zum OFIN-Team-Learning

 

Feedback zum OFIN-Team-Learning Sommersemester 2011


 

Fabienne S. (Teamleaderin):

"…Ich kann mich bei Ihnen nur bedanken für die Bereitstellung der Lernräume. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass es wichtig ist, dass Studenten auch Räumlichkeiten zum gemeinsamen Lernen bekommen. Ohne diese haben sie oft keine Möglichkeit sich in Gruppen mit mehr als 2 Studenten zu treffen. Denn die WGs sind klein und laut, die Bib hat nur sehr wenige Gruppenlernräume und sonst ist es eher Glückssache einen freien Raum in der Uni zu finden. Was natürlich auch toll wäre, das wären freie Räume, die einfach zu bestimmten Zeiten zum Lernen freigegeben sind, wo man dann bei Bedarf hin kann und sich so vielleicht auch zufällig Lerngruppen bilden können. Da könnte man dann bei Fragen einfach andere lernende Studenten zu Rate ziehen, auch wenn es keine feste Lerngruppe gibt. Prinzipiell wäre es erstrebenswert  fächerübergreifend (sprich nicht nur für OFIN) Lernräume zur Verfügung zu stellen. Vielleicht wäre es auch möglich online freie Räume kurzfristig zu "buchen". Da es ja immer wieder vorkommt, dass zwar ein Raum temporär nicht genutzt wird, man aber keine Möglichkeit hat das heraus zu finden.“

 

Beytullah Y. (Koordinator):

"Ich war im Sommersemester 2011 für die Koordination der Selbstgesteuerten Lerngruppen zuständig, zudem war ich selbst Teil einer Lerngruppe. Durch das gemeinsame aber vor allem selbstständige Lernen als Gruppe ist man immer gut mit  dem Stoff mitgekommen und hat sich gegenseitig geholfen. Das Klima innerhalb meiner  Gruppe und mit den anderen Teamleadern war immer sehr freundschaftlich und angenehm. Aber neben dem Stoff, den man nun leichter bewältigen konnte, wurden vor allem die immer  wichtiger werdenden Softskills trainiert. In einer Lerngruppe ist es von hoher  Wichtigkeit, dass jeder seine Aufgaben pünktlich und gewissenhaft erledigt, aber man konnte sich auch auf die Hilfe der Anderen verlassen.

Der Umgang mit teilweise komplett  fremden Menschen hat mich offener und selbstbewusster gemacht. Der Lehrstuhl hat sich hervorragend um Räume und Sitzungen gekümmert und stand mir als  Koordinator bei Fragen immer zur Verfügung. Ich denke die Lerngruppen waren für jeden Beteiligten ein großer Erfolg und ich hoffe,  dass das Programm Selbstgesteuerte Lerngruppen weiter an unserer Universität besteht."

 

 

Feedback zum OFIN-Team-Learning Wintersemester 2011/12


 

Sebastian K.  (Teamleader):

"Hallo Frau Gold, ich muss Ihnen nochmals ein Lob aussprechen, wie sehr Sie sich um die Organisation bemühen. Ich habe bisher in keinem anderen Fach auch nur ansatzweise ein vergleichbares Interesse und Bemühen für die Verbesserung, Weiterentwicklung und Erweiterung des fachspezifischen Programms gesehen! Der Kontakt zwischen Lehrenden und Studenten wird im Rahmen der Möglichkeiten in diesem Fach außerordentlich gefördert. Diese Herangehensweise verdient nicht nur Respekt, sondern sollte für so manch anderes Fach als Vorbild dienen!

Abschließend muss ich sagen, dass der kognitive Vorteil einer Lerngruppe (ja nach Leistungsniveau des Mitgliedes) nicht überschätzt werden sollte. Viel wichtiger ist wohl, dass man einerseits feste Zeiten hat, in denen man sich mit dem Lernstoff auseinandersetzt und daher eher dazu kommt als ohne feste Zeitvorgabe und dass man andererseits wichtige Kontakte knüpft/ pflegt, die gerade beim sehr auf Selbständigkeit beruhenden Studium ungemein wichtig sind. Diese Vorteile können im Vorhinein ruhig stärker betont werden, um eine angemessene Perspektive für die Ziele einer solchen Lerngruppe zu bieten.

Insgesamt ist das Engagement des Lehrstuhles in dieser Sache beispiellos und sehr lobenswert."

 

Benjamin E. (Teamleader):

"Ich halte das Selbststudium-Modul für eine sehr gute Erfahrung und bin daher froh, dass ich daran teilgenommen habe. Allgemein finde ich die Struktur und den Umfang der Lernmaterialien sehr gelungen, weshalb ich mich in Finanzen als am Besten vorbereitet gesehen habe. Durch das Arbeiten in der Gruppe gewann ich an Sicherheit, nicht nur in Bezug auf den Stoff, sondern auch in den Bereichen Vortragen und Erklären. Eine Räumlichkeit für die regelmäßigen Treffen zu haben, war meines Erachtens eine wichtige Voraussetzung für ein konstruktives Lernen und daher bin ich sehr dankbar, dass wir einen Raum trotz etwas verspäteten Einstiegproblemen zugewiesen bekommen haben. Daher danke ich allen Beteiligten, die das Projekt ermöglichten für die gute Organisation, den tollen Raum und für das breitgefächerte Angebot an Lehrmaterial. Ich kann nur jedem Student empfehlen, sich eine Lerngruppe zu suchen, die ein ähnliches Lernverhalten aufzeigt und mit der man sich auch gut versteht. Auch für Leute, die für selbst lernen gut geeignet, da hier weitere Fähigkeiten, neue Freunde und enorme Sicherheit gewonnen werden können."

 

Jens K.  (Teamleader):

"Das Selbststudiums-Modul bzw. das OFIN-Teamlearning-Programm bildete neben der Vorlesung, der Übung und den Tutorien ein sehr wichtiger Baustein der OFIN-Veranstaltung. Dadurch, dass die Teamlearning- Sitzungen nicht von einem Mitarbeiter des Lehrstuhls moderiert wurden, wurde eine sehr intensive Auseinandersetzung mit den Themengebieten von allen Teilnehmern gefordert. Langfristig trägt dies sicherlich zu einem besseren Verständnis der Veranstaltungsinhalte bei, wenn in der Gruppe ausführlich auch die Herleitungen und Hintergründe der Theorien diskutiert werden. Da die Mitgliederzahl einer Teamlearning- Gruppe sehr begrenzt war, konnte darüber hinaus besser auf individuelle Unklarheiten eingegangen werden, was im Rahmen der Vorlesung oder Übung nur begrenzt möglich ist. Im Gegensatz zu selbst organisierten Lerngruppen, wurden alle Gruppen im Teamlearning-Programm durch den Lehrstuhl stark in Form von Aufgaben, Kontrollfragen usw. unterstützt, sodass die Gestaltung der jeweiligen Sitzungen deutlich vereinfacht und die zur Verfügung stehende Zeit effizient genutzt wurde. Allerdings nahm die Zahl der Aufgaben zu den am Ende des Semesters behandelten komplexeren Themen leider etwas ab, sodass wir auf Tutoriumsaufgaben zurückgreifen mussten.  Von großem Vorteil war auch, dass den Gruppen Räume zugewiesen wurden, weil für gewöhnlich die Möglichkeiten, sich in Lerngruppen zu treffen, an der Universität relativ begrenzt sind. Durch die Raumzuteilung wurden zudem die notwendigen Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Sitzungen regelmäßig stattfinden konnten.

Das Selbststudiums-Modul sollte auf Grund der oben genannten Vorteile auch in kommenden OFIN-Veranstaltungen beibehalten werden. Die Mitglieder meiner Teamlearning- Gruppe äußerten sich durchweg positiv über das Selbststudiums-Modul. Einig sind sogar davon überzeugt, dass ihr Verständnis des Veranstaltungsinhaltes ohne das Teamlearning bei weitem nicht so groß wäre, wie mit dem Selbststudiumsmodul. Inwieweit jedes Mitglied einer Lerngruppe tatsächlich von den regelmäßigen Treffen profitieren kann, hängt selbstverständlich von der individuellen Motivation, dem Interesse und der Bereitschaft, sich zu beteiligen, ab. Die Rahmenbedingungen dafür wurden vom Lehrstuhl aber zu unserer großen Zufriedenheit geschaffen."
 

Marius M.  (Teamleader):

"Sehr positiv sind die zusätzlichen Materialien, die auf OLAT zur Verfügung gestellt werden. Diese können effizient in das Teamlearning eingebunden werden. Dabei bieten sich insbesondere die Kontrollfragen zur Diskussion innerhalb der Gruppe an.

Meiner Meinung nach war auch die ganze Organisation ebenfalls sehr gelungen."

 

Jörg Olaf S.  (Teamleader):

"Ich finde es ist eine sehr gute Idee das Selbststudiums Modul anzubieten, da man dadurch effektiv für die Klausur lernen kann und auch besonders in den Lerngruppen Probleme ansprechen und klären kann. Ich hoffe weiterhin, dass das Teamlearning-Programm bestehen bleibt, damit auch andere Semesterjahrgänge davon profitieren können."

 

Sabrina B.  (Teamleaderin):

"Das Selbststudiums-Modul ist eine sehr gute Ergänzung zu den bereits vorhandenen Angeboten des Lehrstuhls durch das Tutorium und die Übung. Durch die wöchentlichen Treffen rekapituliert man schon im Laufe des Semesters den Stoff, wodurch er besser gefestigt wird. Das haben alle Teammitglieder in den letzten Vorbereitungstagen vor der Klausur als ein großes Plus angesehen. Außerdem half der Austausch in der Gruppe, den neu erlernten Stoff besser zu verstehen und eine Anlaufstelle für Fragen zu haben.

Als positiv erachte ich auch die Selbststudiumsaufgaben, gerade weil sie den Aufgaben aus dem Tutorium sehr ähnlich sind, wodurch man, wenn man nicht weiter weiß, im Lösungsweg für die Tutoriumsaufgabe nachlesen kann. Auch die Kontrollfragen und Begriffe waren vor allem kurz vor der Klausur sehr sinnvoll.

Insgesamt war die Teilnahme an der Selbststudiumsgruppe sehr sinnvoll und ich kann es nur jedem Studenten weiter empfehlen."

 

Ersay Ö. (Teamleader):

"Ich empfand das Teamlearning als sehr hilfreich. Es tat gut mit anderen über bestimmte Themen zu diskutieren, da man somit einen tieferen Blick in die Materie bekam. Ich würde das Teamlearning auf jeden Fall jeden OFINler empfehlen. Man lernt zusammen, hat Spaß und findet neue Freunde.

An dieser Stelle lobe ich auch besonders Frau Gold, die immer anzusprechen war und bei Problemen einem weiterhalf. Vielen Dank."

 

Timo M. (Teamleader):

"Das Teamlearning hat mir gut geholfen, da durch dieses der Vorlesungsstoff praktisch angewandt werden konnte. Des Weiteren gefiel mir die Lernatmosphäre in unserer Gruppe."

 

Felix A. (Teamleader):

"Ich persönlich war positiv überrascht vom Teamlearning. Es bietet eine gute Möglichkeit neue Leute kennen zu lernen und regelmäßig am Stoff zu bleiben. Was mich zu Beginn gestört hat, war das Durcheinander beim Einteilen in die Teams. Das hätte vielleicht nach dem Zufallsprinzip stattfinden sollen. Letztendlich war ich jedoch mit unserer Zusammenstellung sehr zufrieden, wie sich die Gruppe gefunden hat, da alle relativ gut motiviert waren und vom Lerntempo relativ gleich schnell waren. Das Teamlearning bietet eine gute Abwechslung zum normalen Vorlesungsstil und Frontalunterricht und regt die Diskussion über den Stoff an, vor allem, da wir in unserer Gruppe sehr viele verschiedene Typen von Charakteren hatten. Ich würde auf jeden Fall empfehlen das Teamlearning Programm beizubehalten und vielleicht sogar bei anderen Modulen mit einzuführen."

 

Tom Patrick W. (Teamleader):

"Das Angebot des Selbststudium-Moduls fand ich sehr gut. Organisation und Engagement von Frau Gold und ihrem Team war ausgezeichnet, besonders die „außeruniversitären“ Veranstaltungen (Besuch der Börse & EZB) finde ich sehr wichtig. Weiter so!"
 

Nathalie M. (Teamleaderin):

"... Die Teamleadersitzungen waren sehr hilfreich und haben offene Fragen geklärt. Besonders gut gefallen hat mir, dass man über das Programm viele engagierte Kommilitonen und Kommilitoninnen kennengelernt hat, was einem den Start ins erste Semester erleichtert hat."

 

Sudaba A. (Teamleader):

"Das Selbststudiums-Modul ist eine sehr gute Idee. Es hat unserem Team sehr geholfen sich auf das Modul zu spezialisieren und die Themen nach jeder Vorlesung wieder ins Gedächtnis zu rufen. So bleibt der Inhalt der Vorlesung auch immer präsent und man benötigt weniger Vorbereitung für die Klausur.
Ich würde dieses Modul jedem empfehlen, es ist kostenlos und es gibt immer jemanden, der einem zur Verfügung steht und offene Fragen beantwortet. Vielen Dank."

 

Marco D. (Teamleader):

"Der Finanzen-Lehrstuhl war ganz klar der engagierteste Lehrstuhl der Fächer im ersten Semester. Es wurden viele Übungsaufgaben, auch durch die Kontrollfragen und Selbststudiumsaufgaben zur Verfügung gestellt. Dabei ist es sehr wichtig, dass es auch vorgegebene Lösungen zur Überprüfung gibt, denn so vollzieht man nicht nur die Lösungswege aus dem Tutorium und der Übung nach, sondern wird auch selbst aktiv. Das OFIN-Teamlearning-Programm fördert außerdem nicht nur das Verständnis der Vorlesung bzw. der behandelten Themen, sondern erleichtert, vor allem im ersten Semester, auch den Umgang mit anderen Studenten."

 

Erlewein M. (Teammitglied):

"...Auf jeden Fall hat mir die Lerngruppe sehr geholfen, da ich neben dem Studium Vollzeit gearbeitet habe, und neben den Tutorien, mir das am meisten gebracht hat."

 

Maike S. (Teamleaderin):

"Gerade im ersten Semester bietet das Selbststudiums-Modul eine tolle Möglichkeit mit anderen Leuten in Kontakt zu kommen und die Lerngruppe als Lernmöglichkeit kennenzulernen. Als Nebenfächern weiß man dies noch einmal mehr zu schätzen, da es sonst schwer ist mit Hauptfächern wirklich in Kontakt zu kommen. Es ist ungewöhnlich, das Studenten die Möglichkeit haben mit dem Lehrstuhl so in Kontakt zu kommen, das ist super!"

 

Kristian S. (Teamleader):

"Mir persönlich hat das Selbststudium viel gebracht und ich würde es jedem weiter empfehlen. Ich war sehr zufrieden und mir fallen keine Verbesserungsvorschläge ein. Liebe Grüße."

 

Benjamin H. (Teamleader):

"Durch die Lerngruppe wurde nicht nur ein Anreiz für ein regelmäßiges Lernen gesetzt, sondern fördert auch die Arbeit im Team, von der letzten Endes jeder in gewisser Art und Weise profitiert. Die einen Lernen durch Lehren, andere schließen vorhandene Lücken und zum Schluss ist man stets „schlauer“ als zuvor.

Eine durch und durch positive Initiative, die auf jeden Fall aufrecht erhalten bleiben sollte."

 

Ralf-Erik H. (Teamleader):

"Ein Lob an die Organisation! So einfach kommt man selten an ein Team, Räumlichkeiten und Lerninhalt. Hat alles super geklappt und genügend Ressourcen wurden zur Verfügung gestellt.

In den Sitzungen war man anfangs sich etwas unsicher, wie man am besten an das Lernen in der Gruppe rangeht. Wir sind die Fragen zusammen durchgegangen und haben Antworten nachgeschlagen. Auch war hier anfangs (fast zu) viel Zurückhaltung zu erkennen. Man wollte nicht schlecht dastehen, indem man falsche Antworten gibt. Dies hat sich jedoch nach ein paar Treffen gelegt und man wurde ehrlicher und offener in der Gruppe.

Auch wurde gemeinsam ein Plan erstellt, wann welche Themen zu behandeln sind, damit wir zeitliche alles bearbeiten konnten und immer noch Zeit für eventuelle Fragen bzw. schwierigere Themengebiete zur Verfügung hatten. Der Plan und die Vorbereitungen zu den Sitzungen wurden von den Teilnehmern eingehalten.

Aus dem Feedback, das ich vom Team erhalten habe, hat die Lerngruppe jedem Teilnehmer etwas gebracht. (Dem einen mehr, dem anderen weniger)."

 

Julie G. (Teamleaderin):

"Das Programm ist eine super Idee und sollte auch auf andere Fächer ausgeweitet werden!!!"

 

Patrick S. (Teamleader):

"Die Idee des Moduls ist sehr gut. Durch dieses wöchentliche Wiederholen des Stoffes konnte man immer den Vorlesungen folgen und musste vor der Klausur nicht bei Null anfangen, sondern konnte einfach sein Wissen wieder auffrischen mit den Aufgaben aus den Tutorien und den Selbststudiums-Aufgaben."

 

Robert S. (Teamleader):

"Alles in allem hat mir das Teamlearning sehr viel gebracht und auch Spaß gemacht! Alle aktiven Teammitglieder hatten mindestens eine 2 vor dem Komma. Deutlich angenehmeres Vorbereiten auf die Klausuren als in den anderen Fächern ohne Lerngruppen."

 

Daniel F. (Teamleader):

"Hat motiviert regelmäßig etwas für Finanzen zu machen. Wurde gut angenommen. Mit Spaß gelernt. Kann man weiterempfehlen."

 

Jan H. (Teamleader):

"Lernen im Team hat die Klausurvorbereitung sehr vereinfacht, nicht nur in OFIN. Unsere OFIN-Lerngruppe hat so gut funktioniert, dass wir in der gleichen Konstellation auch für andere Fächer gelernt haben. Die Treffen haben zum kontinuierlichen Wiederholen des Stoffs geführt, das Arbeiten in der Gruppe hat auch das soziale Miteinander gefördert. Der Raum, der uns seitens der Uni zur Verfügung gestellt wurde, hat die Treffen, insbesondere deren Organisation sehr erleichtert. Es wäre wünschenswert auch in den nächsten Semestern diese Möglichkeit anzubieten."

 

Malte L. (Teamleader):

"Ich finde das Selbststudiums-Modul ist eine gute Einrichtung, die vielen anderen Fachbereichen leider fehlt. Das Teamlearning hat mich persönlich motiviert und mich gerade in schlechten Zeiten dazu gezwungen, den Stoff zu wiederholen und durchzunehmen. Das Lernen wurde so zu einer Notwendigkeit um als Teamleader Erklärungen parat zu haben. Notwendigkeit sollte aber hier nicht negativ aufgefasst werden, das Ganze hat wahnsinnig viel Spaß gemacht und ist jedem zu empfehlen.

Danke an das Team hinter dem Selbststudiums-Modul, das Lernen war so um einiges entspannter, spaßiger und gelassener als in anderen Pflichtveranstaltungen."

 

Sarah B. (Teamleaderin):

"Das Teamlearning-Programm ist eine tolle Möglichkeit, um sich gemeinsam auf die Klausur vorzubereiten. Man kann sich gegenseitig austauschen, helfen und unterstützen. Ich würde es für eine tolle Idee halten, solch ein Programm auch für andere Fächer auf die Beine zu stellen. Wenn man engagierte Leute in der Gruppe hat, kann man von den Gruppentreffen nur profitieren."

 

 

Feedback zum OFIN-Team-Learning Sommersemester 2012


 

Philipp S. (Teamleader):

„… Das Team-Learning-Programm ist eine sehr gute Idee. Ich kann abschließend sagen, dass es dem gesamten Team bei der Vorbereitung auf die Klausur geholfen hat. Die Themen, die wir in den Sitzungen besprochen haben waren viel leichter zu wiederholen, als jene die wir ausgelassen haben…“

 

Rasmus N. (Teamleader):

"Meiner Meinung nach, ist das Selbststudium-Modul eine der sinnvollsten Einrichtungen in den ersten Uni-Semestern. Man lernt seine Kommilitonen wesentlich besser kennen und kommt so gut in Kontakt…
…Im Bezug auf die Raumplanung erwies sich das SSIX-Center als große Hilfe, da meist recht kurzfristig noch ein Raum frei war. Das gemeinsame Lernen in einer kleinen Gruppe stellte sich als Erfolg heraus!"

 

Kerstin H. (Teamleaderin):

„Meiner Meinung nach ist das Team-Learning-Programm eine echte Bereicherung für unseren Studiengang. Es ermöglicht einen Austausch mit den Kommilitonen, der sonst so in dieser Form bestimmt nicht stattgefunden hätte.

Auf der einen Seite kann man sein eigens erworbenes Wissen festigen, indem man den Teammitgliedern Sachverhalte erklärt, auf der anderen Seite kann man offene Fragen in der Gruppe klären. So ist der Lerneffekt viel größer, als wenn man alleine lernt.  Ich würde jedem empfehlen, die Chance zu nutzen und an dem Team-Learning-Programm teilzunehmen. Vielen Dank!“

 

Larissa B. (Teamleaderin):

Ich fand das Selbststudium-Modul eine sehr gute Idee, da man dadurch in Kontakt mit anderen Studierenden getreten ist, die man vorher nicht kannte, und das gemeinsame, regelmäßige Lernen  dazu beigetragen hat, dass man den Faden der Vorlesung nicht verloren hat.

 Durch  das gemeinsame Besprechen der Aufgaben wurden oftmals Denkfehler klar und die etwas schwächeren  Teammitglieder wurden durch die anderen unterstützt.

Zudem standen uns dadurch mehrere Lernaufgaben zur Verfügung mit Lösungen, die sehr hilfreich für die Klausurvorbereitungen waren. Die Begriffe waren eine sehr gute Unterstützung, falls man ein Begriff nicht genau verstanden hat bzw. man ihn nicht sofort in den Kontext einfügen konnte…“

 

Murat V. (Teamleader):

„Ich kann die Teamsitzungen jedem Studenten empfehlen, da sie zu mehr Verständnis beitragen, weil immer die Möglichkeit besteht, dass jemand anderes über ein Themengebiet mehr wissen kann worüber man selbst fast gar nichts weiß und dann wiederum der gleichen Person weiterhelfen kann, die in einem anderem Themengebiet keine Ahnung hat. Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank an das Team von Finanzen 1.“

 

Larissa F. (Teamleaderin):

"Ich finde die Idee mit den Lerngruppen prinzipiell sehr gut. Allerdings war es bei mir persönlich so, dass wir uns alle kannten von der Ewoche. Das würde ich zukünftig anders regeln denn man erscheint weniger häufig meiner Meinung nach und arbeitet weniger intensiv. Die Treffen in noch kleineren Gruppen fand ich am intensivsten, jedoch versteh ich, dass dies praktisch kaum umsetzbar ist."

 

Malin K. (Teamleaderin):

"Persönlich finde ich das Konzept Selbststudium hervorragend, vor allem weil es dabei hilft am Stoff zu bleiben. Im Großen und Ganzen sollte es, meiner Meinung nach, für jedes Fach eingeführt werden, da es einfach noch weitere Übungsmöglichkeiten bietet und eine andere Auseinandersetzung als z.B. die Tutorien.

Allerdings würde ich, falls ich noch mal an einer Selbststudiums-Lerngruppe teilnehmen sollte, versuchen mir Partner zu suchen, zu denen ich vorher keine Beziehung hatte, da ich gesehen hab, dass dies eher negative Auswirkungen auf das gemeinsame Lernen hat."

 

Doreen S. (Teamleaderin):

"Wir haben viel aus dem Selbststudium profitiert.

Gemeinsam kamen wir schneller voran den Stoff zu bearbeiten und Fragen zu beantworten, da jeder unterschiedliche Schwächen und Stärken hat. Durch den festgelegten Termin, wurde jeder mitgezogen sich kontinuierlich und von Beginn an auf das Thema vorzubereiten.

Durch die Zusammenarbeit in der Lerngruppe haben wir in der Gruppe auch außerhalb der Sitzungen einen guten Draht zueinander aufgebaut. Wir haben uns gegenseitig immer motiviert.

Ich empfehle auch den zukünftigen Studenten eine Lerngruppe zu gründen und wir als Lerngruppe werden weiterhin zusammen lernen."

 

Timo T. (Teamleader):

"Tolle Idee und schön, dass so etwas angeboten wurde! Vor allem die Selbststudiums-aufgaben und Kontrollfragen haben das Lernen erheblich erleichtert."

 

Oksana S. (Teamleaderin):

„Insgesamt war das Selbststudium-Modul eine tolle Erfahrung. Vor allem die Unterlagen  (Kontroll-fragen, Aufgaben, Begriffe), die den Teams zur Verfügung gestellt wurden, waren sehr gut strukturiert und die Aufgaben waren sehr hilfreich. Man konnte, nachdem ein neues Thema in der Vorlesung behandelt wurde, gut mit den Aufgaben kontrollieren, wie weit man das Thema (wirklich) verstanden hat oder ob noch Lücken bestehen, die man nacharbeiten sollte. Die Teamsitzungen an sich haben immer Spaß gemacht, da man „unter sich“ war. Es konnte in einer lockeren Atmosphäre gearbeitet werden und offene Fragen geklärt werden…“

 

Paul S. (Teamleader):

„…eine sehr gute und lobenswerte Idee, wenn die Studenten vom Fachbereich viel Unterstützung bekommen hat das meiner Erfahrung nach immer positive Auswirkungen. Ich denke das gesamte Projekt trug dazu bei, dass Finanzen I von der Mehrheit zwar nicht als das leichteste aber als „die beste“ Veranstaltung im ersten Semester aufgenommen wurde…“

 

Tim K. (Teamleader):

„Insgesamt ein wunderbares Angebot, dass sicher nicht nur mir viel gebracht hat, sondern auch anderen und vor allem meinem Team. Danke auch für den wahnsinnigen Aufwand, den Sie bei der Organisation auf sich genommen haben…
…Ich hoffe sehr, dass Sie das Projekt fortsetzen, weil es doch dazu beiträgt, den für Erstsemester manchmal schwierigen Stoff abermals aufzubereiten.“

 

Kimberley S. (Teamleaderin):

„Ich finde das Team-Learning-Programm sehr sinnvoll, da man sich so einerseits durch Vor- und Nachbereitung der Treffen andererseits durch diese selbst aktiv mit dem in der Vorlesung behandelten Stoff auseinandersetzt.“

 

Katherin D. (Teamleaderin):

„…Alles in Allem ist das Programm rückblickend eine sehr gute Möglichkeit um neue Menschen kennen zu lernen, sich leichter mit dem Lernstoff auseinanderzusetzen und das eigene Wissen zu vertiefen. Somit danke für die bereitgestellten Materialien, die Idee an sich und den hiermit verbundenen zeitlichen Organisationsaufwand!“

 

Christopher K. (Teamleader):

„Das Selbststudium Modul finde ich sinnvoll, weil man sich regelmäßig über den Vorlesungsinhalt austauscht und schwierige Inhalte gemeinsam erarbeiten kann. Wenn man Fragen hat kann man sie jederzeit stellen.“

 

Lennart N. (Teamleader):

„Das Programm zum Teamlearning ist sehr gut gelungen. Für Leute, die gut und gerne mit anderen lernen können, ist die Idee optimal!“

 

Christhoph D. (Teamleader):

„Das Team-Learning-Programm bietet eine sehr gute Möglichkeit, sich in einem festen zeitlichen Rahmen mit den Inhalten des Faches auseinanderzusetzen und auf diese Weise der Vorlesung und Übung folgen zu können. Ohne dieses Programm hätte man sich vermutlich weniger mit der Wiederholung und Vorbereitung des Stoffes beschäftigt. Dabei ist die Auswahl der bereitgestellten Arbeitsmaterialien  sehr vielfältig und ermöglicht jeder Lerngruppe, ihr individuelles Lernprogramm aufzustellen. Weiterhin können diese Materialien aber auch zur Klausurvorbereitung genutzt werden, welche wiederum durch die – im Optimalfall – gründliche Vorbereitung in den Lerngruppen erleichtert wird.

Neben den fachlichen Aspekten des Team-Learning-Programms stellt es aber auch eine sehr schöne Gelegenheit dar, private Kontakte zu Kommilitonen zu knüpfen, vor allem, wenn man nicht an der Einführungswoche teilgenommen hat. Das Lernen im Team bringt Freude und kann durch das Wissen anderer Teammitglieder Frustration verhindern, die entstehen könnte, wenn man sich immer nur alleine mit dem Stoff beschäftigt und Verständnisprobleme nicht beheben kann.

In unserer Lerngruppe herrschte immer ein freundliches und respektvolles Klima. Es gab weder Teammitglieder, die sich in den Vordergrund drängten, noch solche, die nicht zum Dialog in der Gruppe beitrugen, sodass in diesem Fall seitens des Teamleaders kein Handlungsbedarf bestand. Eine klare Absprache, was wann zu besprechen war und die angenehmen Räumlichkeiten im ESG, die uns sogar die Möglichkeit bot, bei Bedarf ein wenig länger im Raum zu bleiben, trugen sehr zu einem effektiven Lernen bei…

… Zusammenfassend ist das Team-Learning-Programm ein tolles Angebot seitens des Lehrstuhls, welches mit ein wenig Engagement seitens der Studenten zu guten Ergebnissen führt. Es wäre wünschenswert, dass dieses Programm für spätere Semester weiterhin Bestand hätte, und letztlich auch auf andere Fächer ausgeweitet werden könnte.“ 

 


Nicolai S. (Teamleader):

„Das Selbststudiumsprogramm ist eine sehr gute Idee. Es hilft ein Gruppengefühl zu fördern. Schwächere Teilnehmer profitieren von dem Wissen der besseren Kommilitonen, und diese vertiefen ihr Grundwissen durch Erklären. Praktisch eine Win-Win Situation.

Mir persönlich haben die Treffen in der Lerngruppe sehr geholfen.“

 

Luisa O. (Teamleaderin):

„Ich finde das Selbststudium-Modul war sehr erfolgreich bei unserer Gruppe und ich wünsche mir für die nächsten Studenten auch eine solche Gelegenheit.“

 

Ogai B. (Teamleader):

"Grundsätzlich möchte ich anmerken, dass ich das Konzept des Teamlearnings  wirklich toll finde, da den Studenten eine wirklich gute Gelegenheit geboten wird, in der sie mit ihren Kommilitonen/-innen den in der Vorlesung behandelten Stoff aufarbeiten können, um etwaige Missverständnisse oder Unklarheiten untereinander zu lösen.

Des Weiteren ist es wirklich sehr entgegenkommend den Studenten überhaupt diese Möglichkeit zu bieten, da dies natürlich auch aufwendig ist (Raumplanung, Teamleadertreffen etc.). Außerdem gibt dies den Studenten auch das Gefühl, dass dem Lehrstuhl und allen Beteiligten wirklich viel daran liegt, dass die Studenten den behandelten Stoff verinnerlichen und  ihre Prüfung am Ende des Semesters erfolgreich bestehen."

 

 

Feedback zum OFIN-Team-Learning Wintersemester 2012/13


 

 Christopher F. (Teamleader):

„Zu allererst möchte ich sagen, dass das Programm der selbstgesteuerten Lerngruppen mir wesentlich geholfen hat, mich in die Finanzen Materie einzufinden. Im Team haben wir uns gemeinsam das gesamte Semester Wissen angeeignet. Mit viel Spaß und Freude. Es hat wirklich viel gebracht, da man von Anfang an sich mit den Themen auseinander setzt und es so zu einem kontinuierlichen Wissenszuwachs gekommen ist. Damit war die Vorbereitung auf die Klausur auch nicht mehr so umfangreich, wie bei anderen Kommilitonen, die nicht am Programm teilgenommen haben. Das Forum hat immer dazu beigetragen offene Fragen zu klären. Auch der Besuch bei der EZB war ein gelungener Exkurs, um mit anderen Teilnehmern in Kontakt zu kommen und seinen Horizont zu erweitern. Die uns zur Verfügung gestellten Materialien waren geeignet, um sich auf die Klausur vorbereiten zu können, hätten an manchen Stellen wie z.B. bei den Agency Beziehungen aber noch weiterführender sein können. Danke auch an Natalie, die sich sehr bemüht hat das Programm durchzuziehen.“

 

Alexander B. (Teamleader):

„Generell hat mir die Möglichkeit, beim Team-Learning-Programm teilzunehmen, sehr gut gefallen! Das Programm ist sehr gut in die weiteren Angebote von OFIN eingebettet, die selbst schon sehr gut aufeinander abgestimmt sind. Stärkere Studenten kommen so regelmäßig mit den Inhalten in Verbindung und vertiefen so ihr Wissen, schwächere oder im Stoff hinterherhinkende Studenten profitieren von den Erklärungen der Kommilitonen in der Gruppe...

Besonders zu Beginn des Studiums ist es sinnvoll, stets weitere Kontakte zu Kommilitonen zu knüpfen. Auch hierzu kann eine mehr oder weniger zusammengewürfelte Selbststudiumsgruppe gut beitragen.“

 

Timo B. (Teamleader):

„Das Team Learning-Programm des Lehrstuhls ist eine sehr gute Möglichkeit sich mit den in den Vorlesungen, Übungen und Tutorien behandelten Themen nochmals auseinanderzusetzen.

Anfangs möchte ich sagen, dass das Tempo in Vorlesung und Übung dem Schwierigkeitsgrad angemessen war und man so ein gutes Grundverständnis der verschiedenen Themen erlangen konnte. Allerdings war das Tempo in den Tutorien (zumindest in dem von mir besuchten) teilweise ziemlich hoch, sodass man die mitgeschriebenen Rechnungen nur schwer verstehen konnte.

Allerdings knüpfte hier direkt meine Lerngruppe an, da wir die durch die Tutorien aufgekommenen Fragen gemeinsam besprochen haben und so auch das Verständnis der Themen erhöhen konnten. Ferner widmeten wir uns immer der Vorlesung und der Übung der vergangenen Woche. Wichtig hierbei war uns vor allem, dass jeder die Zusammenhänge versteht und auch anwenden kann. Dazu nutzten wir meistens die Kontrollfragen und die Probeklausur. Dies war vor allem in der direkten Klausurvorbereitung der Fall. Man hat auch ganz deutlich gemerkt, dass verschiedene Gruppenmitglieder verschiedene Themen unterschiedlich gut beherrschten und so entstand eine sehr produktive Arbeitsatmosphäre, die jedem zu Gute kam.

Abschließend kann ich sagen, dass ich die Lerngruppe als sehr angenehme Arbeitsatmosphäre empfand und man so immer am Ball geblieben ist und nicht den Anschluss verliert.“

 

Stephan E. (Teamleader):

„Das Team-Learning Programm des Lehrstuhls zu Finanzen 1 kann ich jedem nur empfehlen!
Neben der Vorlesung, der Übung und den Tutorien hat man hier eine weitere Anlaufstelle sein Verständnis der Modelle und Methoden des Moduls zu festigen und zu vertiefen oder überhaupt erst Verständnis zu schaffen, falls man aus der Vorlesung nur mit einem Berg an Fragezeichen nach Hause gegangen ist, was definitiv eher die Regel als nur die Ausnahme unter meinen Kommilitonen war. Dies soll jedoch keinesfalls heißen, wenn man in einer Lerngruppe ist kann bzw. sollte man sich die Vorlesung sparen – ganz im Gegenteil! – aber oft erschließt sich einem erst nach mehrmaligem Durchgehen die Thematik in ganzer Tiefe. Genau das ist der Punkt, wo die Lerngruppe besser ansetzen kann, als alle anderen Veranstaltungen, da es in einer Gruppe von 6 Personen - wie bei Einzelnachhilfe während der Schulzeit auch – möglich ist, so lange auf eine Fragestellung einzugehen und sie von verschiedenen Seiten zu beleuchten, bis wirklich jedem klar ist, worum es geht. Nur hat man in dem Fall der Lerngruppe bis zu 5 Nachhilfelehrer, die einem helfen können.
Aus diesem Grund kann ich jedem nur ans Herz legen, sich die 1,5 Stunden pro Woche Zeit zu nehmen (im Optimalfall ist es sogar noch eine Freistunde, die man eh irgendwie totschlagen muss) und an dem Programm teilzunehmen!“

 

Michelle H. (Teamleaderin):

„Mein Grundfazit über die Lerngruppe ist, dass wir jede Woche aufs Neue motiviert und gefordert wurden, den neuen Stoff noch mal aufzuarbeiten und zu festigen.

Erst in einer Gruppe können Schwächen von einzelnen leicht ausgeglichen werden, da die Besseren ihr Wissen wiederholen, es gleichzeitig für sich selber festigen und denjenigen alles intensiv zu erklären.

Da unsere Lerngruppe zu frühen Stunden begann, brachte jede etwas zum Frühstücken mit, was einen schönen Start in den Tag bereitete und die Motivation erheblich steigerte. Dadurch fiel es uns leichter unsere ausgewählten Themen abends auszuarbeiten. Da man sich immer auf sein wöchentlichen Kurs mit Frühstuck freute.

Es ist für den Teamleader sehr wichtig, dass er kontrolliert, wie der Lernfortschritt seine Mitglieder ist, sodass  er frühzeitig eingreifen kann und ggf. sich mehr um ihn kümmern kann. Was nicht zu Schlussfolge heißen darf, dass es gelöst werden kann ihm mehr Aufgaben zu geben, weil es sein kann, dass er dadurch überfordert wird.

Wenn die Gruppe mit dem Teamleader mit irgendwas nicht klar kommt, sollen sie sich an Natalie Gold oder an Lehrstuhl melden.

Nach meiner Meinung finde ich Team-Learning eine sehr gute Initiative, die mich weitergebracht hat. Ich konnte meine Fähigkeiten als Teamleader weiterausbauen, was mir in meinem späteren Berufsleben helfen wird. Es hat mir sehr viel Motivation gebracht, dass wir die EZB besuchen dürften, wo auch unsere Fragen beantwortet wurden.

Die Erfahrung, die ich in diesem Semester gemacht habe, war durchweg positiv und ich würde es jederzeit wiedermachen, wenn es solche Angebote gibt.

Zum Schluss möchte ich gerne Natalie Gold persönlich danken für ihre Unterstützung, gute Ideen und sowie ihr großes Engagement hinsichtlich der Lerngruppen.“   

 

Jörg I. (Teamleader):
„Vielen Dank für diese wunderbare Möglichkeit mit meinen/unseren Mitstudenten zusammen zutreffen und viele tolle Charaktere kennen zu lernen!“

 

Anja K. (Teamleaderin):

„Im Nachhinein betrachtet, war unser Team eine angenehme und sehr diskussionsfreudige Gruppe. Wider meiner Planungen der Teamtreffen diskutierten wir oft so lange über die Inhalte der Aufgaben und der Vorlesungen, dass wir uns gegen Ende der Stunde etwas beeilen mussten, um die geplanten Aufgaben doch noch zu schaffen. Dabei setzten wir uns sehr intensiv mit dem Stoff  auseinander.  Genau das tat uns ziemlich gut und es half uns definitiv auch bei der Klausurvorbereitung. Vor allem wurden die Vorlesungsinhalte definitiv mehr im Langzeitgedächtnis gespeichert, als bei manch anderen Fächern, wo vielleicht die Zeit oder die Verständnis einen daran hindert.“

 

Michael-K.-L. (Teamleader):

„Die Selbstlerngruppen machen Sinn, wenn man das Glück hat in einer guten Gruppe zu landen und man sich gegenseitig ermutigen kann auch lange vor den Klausuren genügend für das Fach zu tun. 
Entwickelt sich erst eine Dynamik in der Gruppe wird fast schon das Tutorium überflüssig, da schon in der Gemeinschaft Sachverhalte anschaulich erklärt werden (wir hatten das Glück eine kleine Tafel im Raum zu haben) und man sich in der kleinen Runde auch dumme Fragen zu fragen traut.“

 

Chiara Cecilia K. (Teamleaderin):

„Es hat mir sehr viel Spaß gemacht in der Gruppe zu arbeiten und Fortschritte zu erleben. Wir hatten anfangs Schwierigkeiten weil einige die Gruppe nicht ernst genommen haben sondern als Freizeitbeschäftigung die nicht jede Woche sein muss. Aus diesem Grund waren manche nicht immer vorbereitet. Aber als sich eine feste Gruppe nach einigen Wochen herauskristallisiert hatte, die willig war sich jede Woche zu treffen um zu arbeiten wurde es immer schöner und angenehmer. Ich bin wirklich begeistert, dass es diese Lerngruppen in Finanzen gibt und finde andere Module sollten diese auch organisieren. Die Lerngruppe war für mich einfach eine Quelle der Motivation und Kraft in Finanzen durchzuhalten auch wenn der Stoff nicht immer gleich nach jeder Vorlesung klar war.“

 

Kimberly K. (Teamleaderin):

„Sehr tolles Programm! War sehr hilfreich und hat eine sehr gute Möglichkeit zum Selbststudium dargestellt.“

 

Rafael G. (Teamleader):

„Das Programm ist eine gelungene Ergänzung zum üblichen Angebot, bestehend aus Tutorien und Übungen. Die Arbeit in einer kleinen Gruppe mit regen Austausch zwischen den Mitgliedern zeigt eigene Schwachstellen erbarmungslos auf und ermöglicht es einem diese zu beseitigen. Abgesehen von den methodischen Vorteilen trifft man auch viele nette Menschen.“

 

Romy R. (Teamleader):

„Ich finde es ein super Projekt, bei dem man nicht nur neue Freunde findet und eine Menge Spaß hat, sondern auch gleichzeitig super gut im Team lernen und sich gegenseitig Sachen erklären kann. Unsere Lerngruppe war super. Wir haben am Ende nicht nur für Finanzen gemeinsam gelernt, sondern auch für Mathe und haben uns auch schon für das nächste Semester verabredet. Ich kann es nur weiterempfehlen und hoffe, dass es dieses Projekt weiterhin gibt und vielleicht sogar irgendwann auch in anderen Fächern so aktiv angeboten wird. Auch die Organisation was Räume etc. angeht hat super funktioniert. Am Ende waren wir 4 Mitglieder, die sich regelmäßig getroffen haben, das fand ich die optimale Anzahl. Aber mit 6 Leuten zu starten hat trotzdem Sinn gemacht, weil bei fast allen Lerngruppen von denen ich gehört habe, ein paar aufgehört haben sich zu treffen.“

 

Christof R. (Teamleader):

„Generell finde ich dieses Konzept gut. Trotz der Massen Uni eine gewisse Art von einer kleinen Gemeinschaft zu entwickeln. Somit Beziehungen aufbauen zu können, welche man durch das komplette Studium pflegen kann.“

 

Lara Julie S. (Teamleaderin):

„Ich finde die Betreuung durch das OFIN-Team sehr gut!

Die Lernmaterialien (Selbststudiumsaufgaben und Kontrollfragen), Zusammenfassungen und Begriffserklärungen sind sehr hilfreich.

Ich finde auch die Idee mit den Lerngruppen super.

Ich denke es ist jedoch etwas schwierig als Uni-Neuling in einer Lerngruppe zu lernen. Es ist zunächst jeder damit beschäftigt sich in der Uni zurecht zu finden, einige suchen noch Wohnungen, oder müssen pendeln, man lädt sich seinen Stundenplan noch viel zu voll, weil man einen Tag in der Woche frei haben will, man weiß noch nicht recht, wie man den neuen Stoff verarbeiten soll (mit Aufgaben, dem Buch ??). Lernen an der Uni ist eben doch anders als in der Schule. Außerdem ist es noch schwerer, wenn man sich gar nicht untereinander kennt.

Man sollte vielleicht zunächst mit dem Kennenlernen beginnen, um auch herauszufinden wer welche Rolle im Team übernimmt, ob man zusammen passt und sich auch sonst gut versteht, denn das ist für die Motivation des Teams sehr wichtig.

Ich werde sicherlich im nächsten Semester wieder in einer Lerngruppe für die anderen Fächer lernen und habe schon eine viel bessere Vorstellung davon, wie man in einer Lerngruppe produktiv zusammenarbeiten kann. Daher war die OFIN Lerngruppe eine wertvolle Erfahrung für mich.

Danke für die Organisation!“

 

Benedikt S. (Teamleader):

„…Das OFIN-Team-Learning-Programm hilft sich mit dem Stoff intensiver auseinanderzusetzen und Unklarheiten zu beseitigen. Gerade in der Klausurvorbereitung  merkte man in den anderen Fächern, dass doch einige Inhalte schon in Vergessenheit geraten waren. Anders in Finanzen, da waren fast alle Themen noch geläufig und nach einer kurzen Auffrischung wieder präsent. Durch die gemeinsam gelösten Aufgaben und die Diskussionen bei Unklarheiten prägten sich die Inhalte gut ein.

Problematisch war nur die Raumsuche, da häufig die Räume schon belegt waren (besonders in der Prüfungszeit). Dadurch ging manchmal viel Zeit verloren bis dann eine Möglichkeit gefunden wurde.“

 

Alexander S. (Teamleader):
„Das Team-Learning-Programm ist eine sehr gute Idee. Denn innerhalb unserer Lerngruppe herrschte eine ganz andere Lernatmosphäre als während des Frontalunterrichts in Vorlesung und Übung. Beispielsweise habe ich gemerkt, dass das Lernen viel effektiver ist, wenn man mit anderen über Themen die einem unklar waren diskutiert, da so Unklarheit viel schneller geklärt wurden, sowie eigenes Wissen durch das Erklären noch besser gefestigt wird und ganz nebenbei macht es mehr Spaß und man findet neue Freunde.“

 

Jacqueline S. (Teamleaderin):

„Ich finde es super, dass es in OFIN so viele Möglichkeiten gibt, sich mit dem Stoff zu beschäftigen und diesen zu vertiefen. Als einziges Fach in der Orientierungsphase wird hier neben Vorlesung, Übung und Tutorium zusätzlich ein Team-Learning-Programm angeboten, das eine weitere Chance bietet, sich mit den Inhalten der Investitions- und Finanzierungstheorie auseinanderzusetzen. Gleichzeitig ermöglicht  das Selbststudium im Team den Austausch mit interessieren gleichgesinnten Kommilitonen und erleichtert das Lernen, weil ein anderes Teammitglied einem oft bei Verständnisschwierigkeiten weiterhelfen kann.

In meinem Fall gestaltete sich das OFIN-Team-Learning-Programm von Anfang an leider etwas kompliziert, da bei der Aufteilung der Teams neben mir nur noch eine einzige Person von ursprünglich sechs anwesend war. Nachdem ich die übrigen kontaktiert und mich dann auch sehr darüber  gefreut hatte, dass der Großteil zu der ersten Sitzung erschien, wurde das Interesse seitens der Teammitglieder von Mal zu Mal geringer. Stattdessen kamen neue Mitglieder hinzu, sodass es nahezu unmöglich war, dass Stoffpensum zeitnah durchzuarbeiten. Es hat mich etwas enttäuscht, dass die Teammitglieder die Sitzungen nicht ernst genug genommen haben und nicht regelmäßig gekommen sind. Sogar die stellvertretende Teamleaderin hat nach relativ kurzer Zeit das Team verlassen, weil sie in der Gruppe nicht genügend Fortschritte erzielte. Ich selbst muss zugeben, dass ich mich auch erst in das Fach hineinfinden musste und es mir daher gegen Ende immer schwerer fiel, mich auf das Teamlearning vorzubereiten,  da ich mit dem Stoff noch hinterherhinkte.

Insgesamt hat das OFIN-Team-Learning-Programm mich in fachlicher Hinsicht nicht ganz soweit gebracht, wie ich mir anfangs erhofft hatte, aber ich denke es war dennoch eine gute Erfahrung, auf die ich in meinem weiteren Studium aufbauen kann. Ich erachte das OFIN-Team-Learning-Programm als eine tolle Idee, die mit engagierteren Teammitgliedern und einer besseren Organisation innerhalb des Teams  auch in der Praxis große Erfolge verspricht.“

 

Kristin S. (Teamleaderin):
„Vielen Dank für die tolle Organisation und die Bereitstellung der Materialien!

Was die einzelnen Gruppen daraus machen, liegt in ihrer eigenen Hand. Die Voraussetzungen sind aber auf jeden Fall bestens!“

 

© 2004 - 2019 Natalie Gold. TEAM-LEARNING.