Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Feedback zum Pilotoprojekt

Feedback zum Pilotprojekt "Learning by Doing - Every Student Is Also A Teacher!" Wintersemester 2004/05


 

Johannes G. (Teilnehmer):

„Ehrlich gesagt erschien mir das Modewort "Soft-Skills" immer etwas abstrakt, der Standard-Beurteilungsbogen im Rahmen eines Praktikums bei einer großen Bank füllte das Ganze für mich aber mit Leben. Die Mitarbeiter (ob Praktikant, Analyst oder Director) werden anhand von 17 Unterpunkten bewertet. Lediglich bei dreien (!) - knowledge, accuracy & output - würde ich behaupten, dass man sie gut mit Hilfe von Vorlesungen inkl. Klausuren ausbilden kann. Andere z.B. Initiative, Kritikfähigkeit, Kooperation, Ausdrucksfähigkeit oder
effizientes Arbeiten im Team sind mindestens genauso wichtig. Natürlich sind sie bei jedem Studenten mehr oder weniger vorhanden. Das Problem ist nur, dass ein Absolvent diese Fähigkeiten wahrscheinlich nicht "mehr oder weniger" haben sollte, sondern auf einem sehr
hohen Niveau. Mit dem "Learning-by-Doing" - Projekt ist vielleicht schon ein Schritt gemacht. Und je mehr man sich daran "proaktiv" beteiligen, desto besser.”


Christian P. (Teilnehmer):
„Ich bin an einigen Workshops sehr interessiert. Eine wirklich gute Idee, die hoffentlich so von den Studenten angenommen und akzeptiert
wird, dass daraus eine langfristige, studiumsbegleitende Einheit wird.“


Natalie K. (Koordinatorin):
„Ich nehme insgesamt an 3 Lerngruppen teil und bin sehr froh darüber, dass es sie gibt. Ich habe dieses Semester die Uni gewechselt und kannte niemanden. So habe ich die Chance bekommen trotzdem qualifizierte Leute zu treffen, mit denen man eine Lerngruppe hat und
gleichzeitig neue Bekanntschaften zu machen.
Mir wird immer mehr bewusst wie viel mir dieses wöchentliche Lernen in der Gruppe bringt, durch das Reden und Diskutieren mit den anderen lernt man den Stoff sehr viel einfacher und gewinnt zusätzliche Aspekte, die man alleine nicht beachtet hätte.“


Jörg K. (Koordinator):
„Das Projekt „Learning by Doing“ hat gegenüber kleinen, herkömmlichen Lerngruppen den Vorteil, dass es durch die Institutionalisierung unabhängig von einzelnen Personen ist und somit auch zuverlässig regelmäßig stattfindet. Darüber hinaus hat es einen doppelten Nutzen. Nicht nur, dass man aktiv mit dem Lernstoff umgeht, ihn so wirklich verinnerlicht und langfristigen Nutzen daraus zieht, ganz nebenbei
lernt man auch noch die so viel geforderten Soft Skills und deren Bedeutung kennen.“

 

Prof. Dr. Jan Pieter Krahnen:
"Dieses Projekt schafft eine Möglichkeit, wie sich Studenten selbständig in Lerngruppen organisieren können. Die Gruppen treffen sich regelmäßig an einem festen Ort - so dass die Lernarbeit als gemeinsames Erlebnis auch noch Spaß macht. Dies ist eine großartige
Innovation an unserem Fachbereich.“

 

Prof. Dr. Ralf Ewert:
„Seit vielen Jahren rege ich (anknüpfend an meine eigenen Erfahrungen im Studium) in den Veranstaltungen immer an, Lerngruppen zu bilden, um sich den Stoff gemeinsam zu erarbeiten. Man lernt andere Studierende kennen, sieht, dass andere mit den gleichen
Schwierigkeiten kämpfen, erklärt sich den Stoff gegenseitig, kann darüber diskutieren und hat somit eine perfekte Vorbereitung für die Klausuren. Ich freue mich sehr darüber, dass diese Dinge im vorliegenden Projekt so schwungvoll umgesetzt worden sind. Dies wirkt auch der Vorstellung entgegen, dass es so schwierig sei, an der Goethe-Universität Kontakte zu knüpfen.“


Prof. Dr. Bernd Skiera:
„Das Projekt zeigt eindrucksvoll, welche Möglichkeiten Studierende in Frankfurt haben. Die Arbeit in kleinen Teams ermöglicht nicht nur eine Aufarbeitung des Stoffs der Vorlesung, sondern bereitet auch ganz hervorragend auf die Anforderungen des Berufslebens vor.“


Prof. Dr. Hugo Kossbiel:
„Eine gute Idee zu haben ist eine Sache, sie umzusetzen eine andere. Wenn Kreativität und Initiative zusammentreffen, können Projekte wie dieses verwirklicht werden. Ein solch viel versprechendes Projekt kann ich nur begrüßen und unterstützen.“

 

Feedback zum Student Learning Center

Feedback zum SLC-Programm "Teamlernen" Sommersemester 2005


 

 Alesja S. (Teamleaderin):

„Das Teamlernen ist super! Besonders positiv am Teamlernen empfand ich die Vielfältigkeit der Ideen und schnelles Vorankommen.“

 

Matthias H. (Teamleader):

„Manchmal kann es hilfreich sein, sich nicht mit seinen besten Freunden zu treffen, sondern mit Leuten aus der Gruppe, die man nicht so gut kennt. Ihnen gegenüber fühlt man sich etwas mehr verpflichtet und man lernt jemand neues kennen. Lernen im Team heißt auch Verantwortung übernehmen. Im SLC kann man dies spielerisch erlernen. Da wird das Wasser, in das man später springt um einiges wärmer.“

 

Hendrik Jedamus (Koordinator):

„Die Einführung von koordinierten Lerngruppen durch den Fachbereich hat für die Studierenden den großen Vorteil, dass man hierdurch motiviert wird, sich konstant über das ganze Semester mit dem Vorlesungsstoff auseinander zusetzen und bei aktiver Mitarbeit in den Lerngruppen nicht die Gefahr besteht, dass man dies erst in den letzten Wochen vor dem Klausur-Termin tut. Auch bieten die Lerngruppe an einer anonymen Massen-Uni wie Frankfurt die einmalige Möglichkeit Kontakte mit Kommilitonen aufzubauen und sich gegenseitig bei Problemen oder Verständnisschwierigkeiten beim Vorlesungsstoff zu helfen.

Bleibt zu hoffen, dass die studentischen Lerngruppen des SLC zukünftig zum festen Bestandteil des Angebotes des Fachbereiches an die Studierenden werden und möglichst viele Studierende davon profitieren.“

 

Stefanie Mahr (Teamleader):

„Die neue studentische Initiative „Teamlernen“ ist einfach super! Das Lernen in der Gruppe ist effektiv, da u.a. durch Diskussionen die Inhalte der Vorlesung vertieft werden. Man ist in schwierigen Zeiten des Semesters nicht alleine, hilft sich gegenseitig und macht die Erfahrung, dass Lernen Spaß machen kann. Das neue Konzept hilft, neue Leute kennen zu lernen und selbst hat man die Möglichkeit seine Fähigkeiten bzgl. Kompromissbereitschaft, Team- und Konfliktfähigkeit zu erkennen und zu verbessern.“

 

Maja Petrovic (Teamleader):

„Das Teamlernen ist einen ideale Möglichkeit sich auf die bevorstehenden Klausuren vorzubereiten. Denn dies ist doch das eigentliche Ziel einer solchen Institution, welche nebenbei einige positive Nebeneffekte mit sich bringt wie Teamkompetenz (was für Wirtschaftswissenschaftler sehr wichtig ist!!!) sowie die Pflege und Erweiterung der Kommunikation der Studenten untereinander und mit den Lehrstühlen.“

 

Renata Garcia-Menacho (Teamleader):

„Auch wenn meine Gruppe nicht bis zum Ende aktiv war, hat es mir viel geholfen immer die Leute zu treffen, denn ich wusste ich muss immer up to date sein. Ich würde das jedem weiterempfehlen. Ich finde, es ist eine sehr gute Idee. Eine Überlegung wäre, wie man die Studenten am besten mischen kann...“

 

Gülistan K. (Koordinatorin)

„Zurück blickend kann ich das Lernen in den Gruppen nur positiv bewerten. Man motiviert sich gegenseitig und hilft einander. Es ist eine humane Atmosphäre und es wird Rücksicht auf jeden genommen, so macht das Lernen viel mehr Spaß. Vielleicht ist es besonders effektiv, weil sich viele nicht gekannt haben und somit den Druck hatten, sich auf jeden Fall vorbereiten zu müssen. Bei Freunden wäre man eher der Gefahr ausgesetzt, das Lernen nicht so ernst zu nehmen. Ich glaube es sind auch bestimmt viele neue Freundschaften auf diesem Weg entstanden und das ist doch ein schöner Nebeneffekt.“

 

Prof. Dr. Roland Holten:

„Die Einrichtung des SLC ist eine sehr gute Initiative, die sicherlich vielen Studierenden zugutekommt, die die Tutorien im Vertiefungsstudium vermissen. Gespräche mit teilnehmenden Studierenden bestätigten diese Einschätzung. Eine noch engere Zusammenarbeit mit den Koordinatoren und/oder Teamleadern könnte den Lehrkräften ein besseres Feedback über Probleme beim Verständnis der Inhalte ermöglichen. Die Lehre kann somit nachhaltig verbessert werden.“

 

Prof. Dr. Bertram Schefold:

Ich empfehle in allen Vorlesungen, sich gruppenweise zusammenzutun, aber ganz besonders in der Theoriegeschichte, weil das geforderte Lesen alter Texte erst dann zu einem intellektuellen Erlebnis führt, wenn man sie deutet und nicht nur die Inhalte für einen vorübergehenden Gebrauch in einem der Klausur dienenden Kurzzeitgedächtnis verstaut. Die Initiative habe ich begrüßt, weil die Lerngruppen selbst im  Zusammenhang der Theoriegeschichte zu Lektüregruppen werden können und als Vorbilder wirken. Die "soft skills", die der Bericht erwähnt, werden in Blockseminaren von genügender Dauer noch mehr gestärkt, ohne dass diese Lerngruppen ersetzten."

 

Prof. Dr. Jan Pieter Krahnen:

 „Ich bin von den Lerngruppen vehement begeistert und habe auch nur entsprechend Positives von meinen Studenten gehört. Weiter so!“

 

 Feedback zum SLC-Programm "Teamlernen" Wintersemester 2005/06


 

Gregor L. (Teamleader):

"Im Wintersemester 2005/06 belegte ich sechs Fächer, da ich mein Studium schnell voranbringen wollte. Die drei SLC-Lerngruppen, mit denen ich gemeinsam lernte, brachten viele Vorteile wie Wissens- und Ideenaustausch sowie neue Kontakte und natürlich viel Spaß beim Lernen mit. Da ich in einer Lerngruppe Teamleader war, nahm ich auch an dem Teamleadertraining des SLC teil. Einige Lernstrategien, Kommunikations- und Präsentationstechniken, die ich dort kennen gelernt habe, konnte ich in meinen Lerngruppen direkt anwenden und ausprobieren. Letztendlich habe ich alle sechs Prüfungen bestanden und viele neue Kommilitoninnen und Kommilitonen kennen gelernt. In diesem Semester beteilige ich mich ebenfalls am Programm und zwar als Initiator einer SLC-Lerngruppe im Spezialisierungsstudium und freue mich schon auf neue Lernerfahrungen und neue soziale Kontakte. Besten Dank an dieser Stelle an die Initiatorin des SLC - Natalija Tutyk - für eine tolle Idee und Ihren hohen persönlichen Einsatz!"

 

Feedback zum SLC-Programm "Teamlernen" Sommersemester 2006


 

Alexandar V. (Koordinator/Teamleader):

"Ich kann mich noch recht gut erinnern wie ich in der Informationsveranstaltung saß und zögerte, ob ich wirklich teilnehmen will oder nicht. Am Ende habe ich mich doch entschlossen mitzumachen. Ich habe mich gleich in 4 Gruppen angemeldet, war Teamleader in einer davon, und wurde sogar Koordinator. Ich war sehr unsicher wie das Ganze laufen wird, wusste dass ich einiges zu tun hatte als Koordinator. Im Endeffekt bin ich sehr zufrieden, dass ich den Mut hatte, mitzumachen. Es hat sich wirklich gelohnt. Durch den Kontakt mit den Professoren und deren Assistenten bin ich viel selbstsicherer geworden. Die Lerngruppen haben sehr motivierend auf mich gewirkt. Nicht an letzter Stelle möchte ich erwähnen, dass ich neue gute Freunde gefunden habe, und dass es sehr viel Spaß gemacht hat in einer Gruppe zu lernen. Ich kann nur Positives über unsere Gruppen sagen, Ich bin sehr zufrieden mit dem Output in fachlicher Sicht. Die Freundschaften, die wir geschlossen haben, werden sicherlich lang bestehen. Es hat uns allen viel Spaß gemacht zusammenzuarbeiten. 

Ich finde die Teilnahme an einer Lerngruppe sehr empfehlenswert und werde sicherlich im nächsten Semester an SLC teilnehmen.

 

Andreas W. (Teamleader):
"Mit der Lerngruppe habe ich gute Erfahrungen gemacht, es haben alle bis zum Ende aktiv mitgemacht. Es fand eine gute Zusammenarbeit statt und alle waren motiviert und haben den anderen geholfen."

 

Ben S. (Teamleader):

"Ich denke unsere beiden Gruppen waren sehr motiviert und entschlossen sich regelmäßig neben dem Studium hinzusetzen, um sich für die Klausur bestmöglich vorzubereiten. Da beide Gruppen fast aus den gleichen Personen bestanden haben sich auch abseits des Tisches gute Kontakte entwickelt. Das Ergebnis (Noten) war fast durchgehend gut bis sehr gut, was sicherlich auch für nächstes Jahr eine tolle Motivation ist neue Gruppen zu bilden. Als Lerngruppe haben wir gut harmoniert und es gab kaum Konflikte, die die „Lernstimmung“ massiv unterbrochen haben. Am Ende wurde es manchmal etwas unkonzentriert, aber da kam sicherlich auch die Aufregung dazu. Ich mache auf jeden Fall nächstes Jahr noch mal mit!..

Es macht Spaß zu lernen, da man auch ein wenig vergleichen kann, auf welchem Stand die anderen sind. Da man sich permanent über das ganze Semester bemüht am Ball zu bleiben, entfallen die Panikattacken, wenn man 2 Wochen vor der Klausur erst anfängt."

 

 

Feedback zum SLC-Programm "Teamlernen" Wintersemester 2006/07


 

Alexander R. (Koordinator/Teamleader):

"Trotz aller Kritiken finde ich das SLC eine tolle Institution. Nirgendwo sonst findet man leichter zusammen und bekommt Räume zur Verfügung. Allerdings sollte man vorsichtig mit den Fragebögen hantieren. Diese können leicht die Teilnehmenden verschrecken, da sie dann nicht mehr das Gefühl haben sich zum Lernen zusammen gefunden zu haben, sondern denken sie dienen als wissenschaftliches Objekt."

 

Christian K. (Teamleader):

"Insgesamt war das Arbeiten in der Lerngruppe eine sehr positive Erfahrung.Vor allem vor dem Hintergrund, dass man gezwungen war sich durchgehend während des Semesters mit dem Stoff zu befassen und damit weniger Zeit für das Lernen vor den Klausuren aufwenden musste."

 

Inna W. (Teamleaderin):

"Meine Erfahrung mit SLC war positiv. Die ganze Gruppe motiviert sich gegenseitig zu lernen, was ja schließlich zum Erfolg führt. Also an all die, die Probleme mit dem Lernstoff habe: Macht mit! Es ist eine lehrreiche Erfahrung für viele Bereiche im Leben. Man lernt Umgang mit Verantwortung v.a. für andere, Zusammenarbeit in einem Team und Organisation."

 

Mariam H. (Teamleaderin):

"Die Teilnahme am SLC-Programm lohnt sich auf jeden Fall."

 

Martin B. (Teamleader):

"Ich habe im WS 06/07 an drei Lerngruppen teilgenommen und alle Klausuren sehr gut bestanden. Dieses Ergebnis verdanke ich auch dem SLC. Dieses Semester nahm ich zum ersten Mal an diesem Programm teil und bin davon begeistert. Als Teamleader durfte ich gleich zwei Gruppen führen und war in einer anderen Mitglied. Beide Rollen waren sehr interessant und man konnte besonders aus den zahlreichen Workshops für Teamleader eine Menge für die Praxis mitnehmen und anwenden. Dort konnte man sich auch mit den anderen Teamleadern austauschen, lernte viele neue Kommilitonen kennen und konnte aktiv Freundschaften aufbauen.

Dieses Semester war es das erste Mal, dass ich nicht erst 4 Wochen vor den Prüfungen begann zu lernen; dank der Gruppe habe ich kontinuierlich und effizient gelernt. Über das Semester hinweg wurde man durch die Gruppe motiviert und diszipliniert zu lernen und man konnte auch kontrollieren, ob man verstanden hatte, was man zuvor glaubte gelernt zu haben. Zusätzlich lernte man viele Mitstreiter kennen und somit verschwand die Anonymität der Massenuniversität ein wenig. Ich halte bis heute den Kontakt zu meinen ehemaligen Gruppenmitgliedern und zu vielen anderen Teamleadern, die ich auf den Workshops kennen lernte.

Auch in der Rolle als Teamleader lernte man eine Menge; so musste man die Gruppe immer wieder motivieren und durch die Stunde lenken. Konflikte mussten gelöst und Zeiten eingehalten werden; auch musste man als Teamleader immer wieder den Kontakt zum Lehrstuhl suchen, um offen gebliebene Fragen zu klären."

 

Michael S. (Teamleader):

"Durch das SLC habe ich sicherlich besser bei meinen Klausurnoten abgeschnitten, aber auch durch die Rolle als Teamleader Soft-Skills hinzugewinnen können; die mir in meinem derzeitigen Praktikum bei einer großen Bank nur helfen können. Für nächstes Semester habe ich mich als Koordinator beworben und freue mich weitere Erfahrungen sammeln zu dürfen. Ich kann nur jedem empfehlen auch mal die Rolle des Teamleaders in der Gruppe zu übernehmen, da man so noch weitaus mehr als nur den Prüfungsinhalt lernt."

 

Sarah E. (Teamleaderin):

"Wir müssen uns bei Natalija Tutyk bedanken, für Ihren Einsatz und die viele investierte Zeit. Von Ihrer Idee mit den Lerngruppen haben wir so sehr profitiert! DANKE!"

 

Ahmad N. (Teamleader):

"Es hat mir sehr viel Spaß gemacht die Rolle des Teamleaders auszuüben. Ich habe viel dazu gelernt (Workshops) und es ist sinnvoll daran teilzunehmen."

 

Anna B. (Teamleader):

"Ich hätte nicht gedacht, dass Lernen auch  Spaß machen kann und am Ende für alle ein gutes Ergebnis herauskommt, was für die meisten immer noch das wichtigste ist!"

 

Daniela B. (Teamleaderin):                         

"Die Lerngruppen haben mir bei der Vorbereitung auf die jeweiligen Klausuren gut geholfen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man viel entspannter in eine Klausur reingeht, wenn man nicht alles in den letzten 2 Wochen vorher gelernt hat. Man sollte aber nicht zögern, es anzusprechen, wenn man das Gefühl hat, dass manche sich in der Gruppe nur ausruhen und nie etwas beisteuern. Das ist unfair und raubt auch den anderen die Zeit! Es bringt aber auch viel Spaß, sogar am Lernen! Probiert es einfach aus!"

 

Mario A. (Teamleader):

"Die SLC - Lerngruppen machen wirklich Spaß und man kann sehr gute Erfahrungen in Bezug auf Teamwork machen. Die Effektivität ist meistens höher als wenn man selber alles versucht, da eine Gruppe immer mehr Augen und Ohren hat."

 

Sebastian G. (Teamleader):

"Für mich war die Lerngruppe super. Die Leute waren super und es hat mir viel Spaß gemacht die Stunden vorzubereiten. Keine negativen Erfahrungen dieses Mal. Ich würde die nächste Gruppe genauso angehen und hoffen, dass die Gruppe genauso nett wird wie die letzte."

 

Mariela (Koordinatorin):

"Es war eine schöne Erfahrung. Man kann viel dazu lernen und nette Leute kennen lernen. Es erfordert aber schon eine konstante aktive Teilnahme, nur so kan man mit positiven Ergebnissen rechnen."

 

Stefan S. (Teamleader):

"Dies war insgesamt alles eine tolle Erfahrung. Neben den Workshops, welche einem ein paar Tipps über den Ablauf einer Gruppensitzung bringt muss man besonders die Organisation der Sitzungen hervorheben. Man kümmert sich über den immer aktuell zu haltenden Informationsstand seiner Teammitglieder sowie die Beantwortung aller Fragen die so aufkommen. Dabei ist es jeden selbst überlassen was man aus seiner Teamleaderrolle wirklich macht. Da es kein starres Rollverständnis gibt erhält man viel Freiheit bei seiner Ausübung. Man setzt sich eigene Schwerpunkte und bringt sich selbst dazu sich selbst zu verbessern. Ob nun die Kommunikationsfähigkeiten oder organisatorische, man fühlt sich nachher einfach besser zukünftige Anforderungen besser bewältigen zu können. Und das ist wohl der Hauptgrund warum man sich als Teamleader bewerben sollte. Sofern man bei allen Veranstaltungen teilnimmt und man den vielleicht nicht immer auf die Tätigkeit des Teamleader passenden Workshops hinwegsieht bieten sie einen dennoch gutes Hintergrundwissen."

 

Meray M. A. (Teamleaderin):

"Teamleader sein bedeutet, dass man sich mit der Gruppe auseinander setzt und dort eingreift wo mögliche Problemquellen liegen. Das sollte man nicht unterschätzen, auch wenn die Ansprüche hier weniger auf fachlicher Ebene als auf menschlichen Aspekten beruhen. Alles in allem ist es aber eine gute Möglichkeit um sich selber zu prüfen, ob man in der Lage ist, eine solche Aufgabe zu bewältigen und wo die eigenen Schwächen liegen."

© 2004 - 2019 Natalie Gold. TEAM-LEARNING.